Gastbeitrag „Der richtige Kommunikationsmix“ in „Die Wohnungswirtschaft“

Die Wohnungswirtschaft

Die Zeitschrift „Die Wohnungswirtschaft“ hat mich gebeten, einen Gastbeitrag über die Notwendigkeit von digitaler Kommunikation zu schreiben. Dabei ist mir bewusst geworden, wie zielgruppenorientiert mein eigener Vermieter eigentlich kommuniziert. Ich habe dort fünf Dinge beschrieben, auf die es aus meiner Sicht bei einem optimalen Kommunikationsmix ankommt: 

Erstens: Think digital und mobile! Wer die digitale Kommunikation mit seinen Stakeholdern ignoriert, versteht seine Kunden nicht und wird langfristig verlieren.  

Zweitens: Wer digital kommuniziert, muss zuhören. Wer nicht kommuniziert, kann nicht verhindern, dass dennoch über ihn gesprochen wird.  

Drittens: Digitale Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Die Zeiten, in denen eine kommunikative Maßnahme ohne Rückkanal funktioniert hat, sind längst vorbei.

Viertens: Individuelle Kommunikation ist ein Muss. Wer nicht zielgruppenspezifisch kommuniziert, kann nur missverstanden werden.

Fünftens: Nicht alles muss digital sein.  Persönliche Kommunikation kann auch auf bewährten Offline-Kanälen stattfinden.

Die Langversion gibt’s in „Die Wohnungswirtschaft“.

 

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